Ihr Trauring Studio in Fulda

Individuelle Beratung und Erfahrung seit über 50 Jahren

Für Ihren schönsten Tag bieten wir Ihnen:

  • Antragsringe (Verlobungsringe)
  • Partnerschafts- und Trauringe
  • individuelle Anfertigungen nach Ihren Wünschen

Unter anderem arbeiten wir mit Trauring Manufakturen aus Deutschland und Österreich zusammen, die teilweise schon in der 3. Generation Trauringe selbst herstellen:

Für Ihren persönlichen Beratungstermin können Sie entweder das Kontaktformular ausfüllen, oder uns während der Geschäftszeiten unter 0661- 250 555 22  direkt anrufen. Auch eine Kontaktaufnahme via WhatsApp ist jederzeit möglich. Oder kommen Sie doch einfach bei uns vorbei! Unser Geschäft befindet sich direkt in der Fuldaer Innenstadt. In Google Maps öffnen

Trauringe in Fulda – Beratungstermin vereinbaren

Was ist wichtig beim Trauringkauf?

Bei der Auswahl Ihrer Eheringe sollten Sie ganz besondere Sorgfalt walten lassen. Denn die Trauringe werden Sie ein Leben lang begleiten als Zeichen, dass Sie und Ihr Partner für immer und ewig zusammengehören.

Trauringe in Silber, Weißgold oder Platin?

Bei der Entscheidung welchen Trauring Sie an Ihrem Finger tragen möchten, ist zunächst das Metall ganz wichtig. Man unterscheidet weiße und gelbe Edelmetalle. Zu den weißen Metallen gehören Silber, Weißgold, Platin und Palladium. Das einzig gelbe Metall ist Gold. Je nach Art und Menge der Legierungsbestandteile lässt sich die Farbe des Goldes variieren: Gelbgold entsteht aus einer Mischung von Feingold mit Silber und Kupfer zu etwa gleichen Teilen. Bei höherem Kupferanteil bekommt das Gold einen rötlicheren Farbton. Der genaue Feingoldgehalt ist auf einem kleinen Stempel an der Innenseite des Ringes abzulesen und gibt den Anteil des Edelmetalls in Tausendstel an. Je höher der Anteil des Edelmetalls umso wertvoller und schwerer, aber auch umso teurer ist der Trauring.

An nächster Stelle steht die Breite der Ringe. Bei kürzeren Fingern sollten die Ringe nicht zu breit genommen werden, wohin gegen bei langen Fingern ein breiter Trauring gut zur Geltung kommt.

Beim Ringdesign sollten Braut und Bräutigam nach Ihrem persönlichen Geschmack entscheiden. Voll im Trend liegen „Twinsets“, d.s. Ringe die beide das gleiche Design haben, wobei der Damenring mit einem oder mehreren Diamanten geschmückt ist.

Trauringe glänzend poliert oder matt gebürstet

Auch die Oberfläche der Ringe sollte Ihren persönlichen Geschmack widerspiegeln. Wer es klassisch liebt, bevorzugt eher eine glänzend polierte Oberfläche. Wer es avantgardistischer liebt, kann sich zwischen mattgebürsteten, sandgestrahlten und sogar gehämmerten Oberflächen entscheiden. Auch wenn sich oberflächliche Spuren des täglichen Gebrauchs nicht vermeiden lassen, sind Tragespuren auf den Ringen im Lauf der Zeit völlig normal.

Während bei Silber oder Gold mit jedem Kratzer ein hauchdünner Metallspan abgehoben wird, verschiebt sich Platin seitlich auf der Oberfläche, das heißt, es nutzt sich nicht ab.

Für welche Trauringe Sie sich letztendlich beim Juwelier entscheiden, die Ringe werden exklusiv für Sie in Ihrer Ringweite und mit Ihrer Gravur angefertigt. Sie sollten die Ringe spätestens sechs Wochen vor der Hochzeit bestellen, damit genügend Zeit zum Aussuchen und Anprobe bleibt.

Die Trauring Herstellung

Nachfolgend Impressionen aus der Trauring Herstellung von Collection Ruesch

Die Geschichte des Trauringes

Liebes-, Verlobungs- und Trauringe sind „Unterpfand und Zeichen unzertrennlicher Liebe und ewiger Treue“. Einst war der Trauring nur eines der äußeren Kennzeichen für das Verheiratetsein. Trachtliche Merkmale waren die anderen. Die Ringe von Frau und Mann waren deshalb keineswegs gleichartig. Erst im 19./20. Jahrhundert hat der Ehering eine allgemein gültige Form als glatter goldener Reif mit eingraviertem Namen und Hochzeitsdatum gefunden.

Bereits im 2. Jahrhundert war der Ring nicht mehr nur Symbol der Liebe, sondern besiegelte die Heirat. Die Verlobte streifte Ihrem Gatten den Ring über den vierten Finger der linken Hand. Man glaubte, dass von diesem Finger eine Arterie direkt zum Herzen führt. Meist war es nur ein Ring aus Eisen, da dem gemeinen Volk das Tragen von Gold verboten war.

Sowohl die Sitte, sich zu verloben, als auch der Tausch von Ringen wurde vom Christentum übernommen.

Es ist kaum möglich die Funktion der Ringe und die Art der jeweiligen Zeremonien über die Jahrhunderte zu verfolgen. Verlässliche Zeugnisse der Sitten und Bräuche finden sich erst im Mittelalter wieder, wo Paare Ihre Zuneigung mit Liebesringen dokumentierten. Typische Inschriften der damaligen Zeit waren „Mon Coeur Avez“- „Ihr habt mein Herz“ oder „God Help“- die Heirat möge gesegnet sein.

 

Originalität ist gefragt

Gravuren sind auch heute noch üblich – der Name des Partners und das Datum der Eheschließung gehören in der Regel in die Ringe, die nach wie vor ein Zeichen der Verbundenheit sind. Neben der Gravur in Latein-, Block- oder Druckschrift haben Sie heute die Möglichkeit Ihren handgeschriebenen Namen in den Ring des Partners eingravieren zu lassen. Bei Ringen aus der Collection Ruesch geschieht das folgendermaßen: Sie schreiben Ihren Namen handschriftlich auf ein weißes Blatt Papier. Dieser Schriftzug wird vom Hersteller der Ringe eingescannt und mittels eines eigenen Gravierverfahrens auf die Innenseite Ihrer Ringe übertragen. So haben Sie für immer eine ganz persönliche Widmung auf Ihrem Trauring.

Wer es ganz exklusiv will kann auch ein Liebesbotschaft oder das Hochzeitsdatum in lateinischen Ziffern auf die Außenseite der Ringe gravieren lassen. Der Fantasie der Brautleute sind hier keine Grenzen gesetzt, wir beraten Sie gerne.

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